Guten Tag lieber Gast. Um das »Glaubenscafé-Forum« vollständig mit allen Funktionen nutzen zu können, solltest Du Dich erst registrieren. Nutze bitte dafür das Registrierungsformular. Falls Du Dich bereits zu einem früheren Zeitpunkt registriert hast, kannst Du Dich HIER anmelden.
Zitat von »Sara;5569«
"Dann ne andere Frage ihr habt ja was mit Jesus am Hut, was ist das ,ist das nur so ,Freizeit?"
Lieber Bruderjo,
kennst du selbst schon JESUS CHRISTUS, den SOHN GOTTES?
Ich finde deine Fragen gut, wenn sie ehrlich gemeint sind und du mehr über JESUS wissen willst. Dann ist es auch ok zu fragen, wie andere Christen zu IHM stehen und ob sie mit IHM leben.
"Mit Jesus was am Hut" zu haben, bedeutet für mich, sich bewusst nach IHM auszustrecken, sein Leben IHM zu geben und IHM nachzufolgen. Ganz ehrlich und immer mehr in allen Bereichen. Ja, ich habe mit Jesus "was am Hut". Nein, dass ist keine "Freizeitgeschichte", dass ist für mich die errettende Lebensliebe, die ich jede Sekunde brauche und nach der ich mich ausstrecke.
"Oder ist auch jemand bei euch der sich um Jesus nachfolgen Gedanken macht.Was denkt ihr zu: Lasst ihr die toten auch ihre Toten begraben, wie haltet Ihr es mit dem alles verkaufen ...."
Ja, das ist eigentlich eins der ersten Schritte, sich über die Nachfolge Gedanken zu machen. JESUS hat selbst ganz ehrlich betont, dass die Nachfolge ihren Preis hat. Aber ER hat auch aufgezeigt, welchen Preis ER selbst bezahlt hat und dass GOTT uns reich beschenken will, wenn wir es wagen, mit JESUS zu gehen.
--------------------------------------
Lasst die Toten ihre Toten begraben....
Was hat Jesus damit gemeint? ER sprach oft in Gleichnissen. Hier meint der HERR, dass die, die nichts von GOTT wissen wollen, quasi genauso tot sind wie die, die verstorben sind. Sie sind geistlich Tote. Denn sie haben keinen Zugang zum wahren Leben, dass nur der HERR geben kann.
Jemand, der geistlich lebt hat als allererstes eine bindene Entscheidung für JESUS getroffen.
Jesus Christus spricht: Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater, als durch mich. (Joh. 14,6)
Es bedeutet nicht, dass nun keiner mehr die Verstorbenen begraben darf.
---------------------------------------------------
...alles verkaufen.....
hier haben wir die Geschichte vom reichen Jüngling, der zwar die Buchstaben des Gesetzes befolgte, aber sein Herz hing an seinem Geld, seinen Gütern, seinem Reichtum und nicht an GOTT.
Wir, die wir JESUS nachfolgen, sollen unser Herz an erster Stelle GOTT in JESUS schenken.
Dann, sagt die Bibel, haben wir einen Schatz, den uns niemand mehr wegnehmen kann und der sich stetig vergrößert, je mehr wir aus Liebe dem HERRN folgen.
Es bedeutet nicht, dass niemand mehr Geld haben oder reich sein darf.
Der Hinweis ist der: Es kommt darauf an, woran dein Herz am meisten hängt. Wenn es zb. das Fernsehen, das Auto, das Haus, die Jacht usw. sind, hast du nichts, was bleibt.
Wir sollen uns von dem trennen, was uns von GOTT in JESUS trennt, damit unser Herz frei ist und GOTT an erster Stelle stehen kann. ER sorgt für uns und segnet uns. Das sollte IHM zustehen.
"Ja, würd mich schon interessieren, oder stören solche Gedanken?"
Nein, Bruderjo, mich stören deine Gedanken nicht, im Gegenteil. Ich finde es mutig, dass du diese Fragen stellst.
Ich wünsche dir, dass der Segen des HERRN dich umgibt und du den Weg zu IHM findest.
Herzlich,
Sara
![]()
Zitat von »Sara;5640«
"Götzendienst ist nicht etwas, was sich auf Besitz beschränkt."
Ja, dass sehe ich auch so.
Auch bei übermäßigem Ess-, Trink-, Fernsehgenuss zum Beispiel sollte man sich fragen, ob das schon ein Götze ist.
Oder wenn jemand ein "Workaholic" ist, also jemand, der sozusagen keinen "Feierabend" mehr kennt. Da kommt man schnell in den Strudel, dass die Arbeitssucht einen komplett von GOTT fernhält.
Es kann auch die übermäßige "Liebe" zu einem Menschen sein, der dann zum eigenen "Gott-Götzen" erhoben wird. (Er/Sie ist "anbetungswürdig")
Götzendienst nennt die Bibel generell alles, was uns daran hindert, GOTT in JESUS an unsere erste Stelle zu stellen.
Ich bin mir sicher, jeder kennt für sich selbst solche Situationen.
Da tut es gut, zum HERRN beten zu können, IHM das anzuvertrauen und um Veränderung zu bitten.
Wenn diese Bitte von Herzen ehrlich ist, wird unser liebender Vater in Jesus uns da auch rausholen und unseren Blick auf das lenken, was wesentlich ist. Der freimachende Blick auf JESUS, die heilende, vergebende, Kraftspendende Liebe GOTTES. DAS trägt uns ehrlich.
Ich wünsche uns allen, dass wir erkennen, wo es bei uns hakt und wo wir Veränderung brauchen. Und dass wir ehrlich bereit werden, uns verändern zu lassen.
Dann schenkt uns der HERR Seinen Frieden. Dann wissen wir, dass wir auf dem richtigen Weg sind.
Und wenn wir doch mal wieder auf anderen Wegen laufen?
Dann wird uns unser Himmlischer Vater in Jesus wohl eine Weile laufen lassen. Weil wir einen eigenen Willen haben.
Doch wenn wir dann wieder spüren und erkennen, dass der vermeintlich tolle Weg eine Sackgasse ist, dann hilft uns unser barmherziger GOTT, wenn wir IHN ernsthaft darum bitten.
Herzlich,
Sara
---------------------------------
@Bruderjo: Du hast ja viel geschrieben.... Doch die Antwort auf meine Frage, ob du schon JESUS CHRSISTUS kennst, bzw. IHM nachfolgst,
hast du noch nicht beantwortet.
Liebe Grüße,,
Sara
Zitat von »Sky;5634«
Ich glaube, es ist eine Sache der Priorität. Hiob war ein sehr angesehener, begüterter Mann zu seiner Zeit. Das war für Gott kein Problem. Zum Problem wird Besitz, wenn man die eigene Sicherheit davon abhängig macht, wenn Reichtum zu Geiz und Selbstgerechtigkeit führt und zu einem Götzen wird, dem man einen Thron anbietet. Götzendienst ist nicht etwas, was sich auf Besitz beschränkt. Es können Kinder sein, die man anders als Abraham um nichts in der Welt freigeben wird. In diesem Fall wäre es vielleicht nicht der vermögende junge Mann, sondern ein Vater oder eine Mutter, zu denen Jesus sagt: Verlasse alles, was du hast, und folge mir nach. Wenn wir ehrlich sind, wissen wir, dass es nur sehr Wenige gibt, die ernsthaft dazu fähig und bereit wären. Und dennoch sind es Herausforderungen, vor die uns Jesus früher oder später stellen wird, wenn wir in seiner Nachfolge stehen. Die Frage, die Bruderjo stellt, ist eigentlich die: Was ist Christus uns wert? Irgendwann werden wir an einem Punkt gelangen, der uns vor eine Alternative stellt. Ich kenne Leute, denen die „Vertrauensfrage“ gestellt wurde und die bereits jetzt ohne jede Absicherung aus Gottes Hand leben.
Zitat von »bruderjo;5651«
... was heist hier kennen , da hätten die Leute die Jesus wegschickt, beim Paradies bestimmt gleich ja gesagt. Es ist wichtig ob er mich dann kennt.
Zitat
Es werden viele zu mir sagen an jenem Tag: Herr, haben wir nicht in deinem Namen geweissagt? Haben wir nicht in deinem Namen böse Geister ausgetrieben? Haben wir nicht in deinem Namen viele Wunder getan? Dann werde ich ihnen bekennen: Ich habe euch nie gekannt...
Zitat von »bruderjo;5650«
Ob das mit Geld nur Richtung Götzendienst geht bezweifel ich, ich denke da ist er radikaler, und man irrt sich da schnell das es OK ist. Bei dem anderen irrt man sich wohl auch schnell, Jesus Kenne ich nur sehr bruchstückhaft, nachfolgen, ich denke ich versuche das was ich verstanden hab zu tun. Jemand der ihm nachfolgt kenne ich nicht. Aber das einzige was ich von Gott richtig gehört habe ist das ich zu jemanden gehen soll und in Jüngerschaft treten, oder es ihm zu sagen oder so, hab ich beim zweiten mal gemacht- er hat im endefekt nicht gehört- Pastorenbrut halt, aber er hatte das gleiche umgekehrt gehört und konnte sich darunter nichts genaues vorstellen. War gut man fragt sich ja ob man spinnt wenn man Gott sprechen hört ;-)
Zitat von »Sky;5654«
Das war in der Tat nicht Deine Frage, Bruderjo, aber das die einzig richtige Antwort für uns alle:
Genau genommen ist das die zutreffendste Aussage innerhalb dieser ganzen Diskussion, die alles auf den Punkt bringt. Darum genau geht es doch - um die alles entscheidende Frage: Hat Jesus UNS gekannt?
Zitat von »Sara;5657«
Lieber Bruderjo,
ja, Jesus ist in vielen Punkten radikaler, als wir Menschen es gerne mögen. Andererseits ist Jesus viel verständnisvoller und barmherziger, als wir Menschen das oft können.
Es ist schade, dass du Jesus nur Bruchstückhaft kennst, jedoch kannst du daran etwas ändern, indem du in der Bibel in den 4 Evangelien liest.
Da begegnet dir Jesus selbst und ich wünsche dir wirklich, dass du IHN mit der Zeit immer besser kennen- und verstehen lernst.
Ich freu mich für dich - ganz ehrlich - dass du versuchst, mit Jesus zu gehen.
Ja, Menschen machen Fehler. Auch Pastoren. Wir sind alle von der Liebe und Gnade Gottes abhängig. Bitte verurteile nicht, denn auch du machst Fehler.
Bleib einfach dran, gehe in eine Gemeinde, höre die Predigt, sprich mit anderen in der Gemeinde, lerne sie kennen.
Und: Nein, keiner, der Gott reden hört, spinnt. Das sehen nur Leute so, die den HERRN nicht erkennen können.
Sprich du aber auch mit Gott, mit Jesus. So entsteht eine gegenseitige Gemeinschaft.
Lieber Bruderjo, ich freu mich, dass du hier bist und wir uns gut austauschen können. Manchmal schreibt man aneinander vorbei, dass passiert schonmal.
Dann ist es schön, nachzufragen. So kommt man zusammen.
Wenn du Fragen hast, schreib sie gerne. Ich bin mir ganz sicher, dass der HERR hier Menschen hat, die dir helfen können.
Vielleicht nicht bei allen Fragen. Kein Mensch kann alles wissen. Aber wenn es möglich ist, immer gerne.
Sei herzlich gegrüßt und gesegnet.
Ich bin mir sicher, Jesus hat dich lieb und freut sich sehr darauf, mit dir mehr in Kontakt zu kommen.
Herzlich,
Sara
![]()
Zitat von »bruderjo;5676«
Liebe Sahra,
Ich rede eventuell anders als Du, versteh es nicht falsch , aber was schreibst du für ein Scheiß?
Du, wenn du mich nicht verstehst, ist das eine Sache. Deine Ausdrucksweise ist allerdings wieder eine andere Sache. Sorry, so gehst du gar nicht. Übrigens könnte man sich angesichts deiner "Schreibergüsse" auch fragen.
Klar wer Gott hört hört ihn, theoretisch bin ich der Spinner, Hast du ihn mal gehört, richtig, hast du Bilder gesehen, dann wenn es Bilder sind und dann wenn es Realität wird. Wann weist du was? Wenn Du sagst wenn man Gott hört spinnt man nicht, ich hätte ne Brieffreundin für Dich sie wär jetzt Lehrerin ist aber aus dem Fenster gesprungen sie hat gehorcht und es war halt nicht Gott. Was soll ich die Evangelien lesen und sagen ich kenne Jesus, die haben auch die Päbste gelesen und die Kreutzzüge Hexenverbrennungen und den 30 Jährigen Krieg gebilligt/gemacht haben auch wenn heutzutage ein anderer Oberkasper der gleichen Kirche , genauso unfehlbar wie die andern sagt Luther ist ein Gottesmann, früher hätten sie ihn verbrannt , den Pabst,den heutigen. Das soll hier nich um die Kirche gehen, ich würde prüfen was die sagen, aber wenn Du kein Parieser verwendest sündigst du nicht wenn du sonst auch hörst, wenn du meinst fremdgehen zu wollen und ihn dann wegen dem Pabst nicht nimmst stümmt vieleicht was anderes nicht, Kreutzüge sind zurzeit ja auch weniger geplant. Kennst du Jesus , kennst Du deinen Mann deine Mutter deinen Vater nicht auch nur bruchteilhaft? Ja Jesus kennt jeder gerne und denkt er hätte alles geschnallt, deshalb habe ich 22 Jahre gebraucht mich zu entscheiden zu erfahren was dieser Gott will, ich aus christlichem Elternhaus. Wo sind die die ihm folgen bedingungslos, ich hab wenige kennengelehrnt. Ich meine welche wo ich es mitbekommen hab , nicht die die alles wissen und den direkten Draht haben. Klar so mit seichtem Kontakt die trifft man auch, vielen reicht das ja, Jesus auch? Sind das alles Leute die auf ihren Herrn hören und deshalb nicht weitergehen?
Die Frage ist: Zu welchen zählst du dich selbst? Hast du nicht genug mit dir selbst zu tun, als dass du ständig über andere den Finger hebst?
Mach Dir mal keine Sorge um mich. wenn Du Dir doch sorgen machen willst lass und gemeinsam ihm folgen, gemeinsam suchen, hören, zusammenfinden und lehrnen zu handeln, und dann das machen was wir sollen.
Du bist ein Komiker..... Nee, ich werde bestimmt nix mit dir gemeinsam machen.
Klar meinen Teddy verkaufe ich nicht, sonst hab ich auch nichts mehr- Ok oft klaue ich mir was zurück was mir nicht nicht meh gehört. Ich bin schon auf dem Weg, ich weis nicht ob es der richtige ist, und ich bin noch allein, ziemlich allein. Das ist schade. Doch um das zu ändern, ist es bestimmt auch nötig, dass du ein wenig an dir selbst arbeitest. Keinem Menschen fliegen gebratene Tauben in den Mund. Selbstmitleid ist eine Sache. Selbst etwas tun, eine andere. Oder denkst du wirklich, nur du alleine hast ein schweres Leben?
Manches kann mich auch gut ablenken. Aber was soll´s
Zitat von »Sara;5693«
Und du fragst in einem anderen Post, wie ich darauf komme, dass du noch ganz am Anfang stehst? Nun, vielleicht muss ich mich ein wenig revidieren: Ich weiss nicht, ob du im Moment schon auf dem richtigen Weg bist. Aber ich wünsche dir, dass du ihn findest.
Gruß,
Sara
Zitat von »Herzchen;5691«
buderjo
eine Bitte an dich kannst du deine Beiträge etwas Größer schreiben.
Damit man es besser lesen kann.
Danke
Zitat
Nein Sky ich mach mein Lebenstandart nicht zum standart für jeden, aber vieleicht zum Mindeststandart. Und das was bei Dir rüberkommt ist vieleicht das ich mich nicht erholt hab von den Zeiten wo ich den bei weiten nicht erreicht hab, oder er nur nicht sicher war. Und das hinterlässt Spuren. Sei mir deshalb nicht böse.
Zitat von »Sky;5704«
Das glaube ich Dir gern und nehme es Dir ohne weiteres ab. Es gibt Zeiten, in denen auch das Klagen seine Berechtigung hat. Ich würde sogar sagen: selbst das Anklagen in Momenten, in denen nichts mehr geht. Gott konnte damit umgehen, als Hiob mit ihm rechtete, und er kann es auch heute bei jedem von uns. Etwas, was aus meiner Sicht nicht geht, ist Frust gegen andere – in diesem Fall gegen Unbeteiligte – auszuleben. Du weißt nicht, gegen wen sich dieser Frust richtet. Von einigen hier ist mir bekannt, dass deren Schicksale nicht zum Tausch einladen. Wenn man weiß, welches Leid Einzelne zu tragen und zu ertragen haben, wird das eigenen Leid zwar nicht kleiner, aber es macht kleinlauter, so dass irgendwann das Bedürfnis vergeht, den Mund allzu weit aufzusperren.
Ich habe von Beginn dieses Threads an das unbestimmte Gefühl, dass Du Sara mit Ressentiments begegnest, möglicherweise Menschen und Begegnungen aus Deiner Vergangenheit auf sie projizierst und sie deshalb mit Ablehnung bedenkst. Alles, was Du von ihr kennst, sind ein paar wenige Zeilen in diesem Thread. Hättest Du eine Vorstellung davon, was sie vor ihrem Aufenthalt hier bereits erfahren und durchlebt hat, würdest Du ihr die Freude über ihr Hiersein gönnen und sie willkommen heißen. Jeder von uns sehnt sich nach Annahme und Verständnis. Lasst uns einander entgegenkommen und fair miteinander umgehen. Das sollte für keinen von uns zu viel verlangt sein.
Zitat
Ich denke die gefahr das es hier einer liest der meint unfehlbar zu sein, und alles genau im Griff hat kann groß sein. und seinen Irtum zu bemerken verlangt viel mehr als immer meinen Recht zu haben oder alles so zu verstehen wie es gemeint ist.
Zitat
Mein Punkt war einer den sie auch garnicht im Auge hatte. Immer wenn man meint Gott zu hören sollte man prüfen, denn es könte ein anderer ein Lügner sein. Satan

Zitat
vieleicht wirkt es schlimmer als es ist. auch ist es per PN geklärt.

Heute war 1 Mitglied online:
