Kalender

März 2010

Mo Di Mi Do Fr Sa So
1 2 3 4 5 6 7
8 9 10 11 12 13 14
15 16 17 18 19 20 21
22 23 24 25 26 27 28
29 30 31 1 2 3 4
Forenübersicht
Cafe-Eingang
Angekommen :-)
Vorstellungsrunde
GeburtstagsEcke
Vermisst!
Webmaster-News
Kaffeerunde
Plauder-Ecke
Dialektforum - (keine Schriftsprache!)
Kochrezepte, Salate & mehr ...
Backrezepte
•• WEINACHTSBÄCKEREI!
Lachen bis zum abwinken ...
Gott & die Welt
Alltag mit Gott
Glaubensfragen
Bibel, News & Prophezeihungen
Suchst Du noch - oder glaubst Du schon?
Gesellschaft & Philosophie
Aufgeschnappt
Wissenswertes
Pinnwand
User-/innen informieren!
Schlagzeilen
World Wide Web
Empfehlenswert
Praktische Alltagstipps
Trödelmarkt
Umfragen
Gebetsraum
Rund um das Gebet
Gebete, Lob & Dank
Gebete für die Vorratskammer
Segensworte
Schatztruhe
Gottesdienste
•• Hier schreibt Ihr Eure Gedanken zu einzelnen Predigten
Lobpreis, Anbetungslieder & mehr . . .
•• Hier schreibt Ihr Eure Gedanken zu den Lobpreis- & Anbetungsliedern
Andachten
Bibelarbeiten
Bibelverse
Bekenntnisse
Fundstücke
Zeugnisse
Für jeden Tag neu . . .
Immer wieder Sonntag´s . . .
Gemeinschaft & Alltag
Ehe & Partnerschaft
Freundschaften
Kinder und Nachwuchs
Bonbons
Geschichten
Gedichte
Sprüche
Zitate
Lieblingspsalmen
Christliche Medien
Musik, Lieder
Bücher
Filme
christl. Radio-Sender
christl. TV-Sender
sonstiges
Alle Jahre wieder . . .
Ostern
Pfingsten
Weihnachten
Jahreswende
CHAT-FORUM
Chat-Termine
Chat-Themen
Chat-Feedback
Chat-News
Chat-Hilfe
Lese-Foren-Archiv
Rund um die Sprüche
Rund um die Psalmen
Heute hat keiner Geburtstag.

Im Chat online

Wer ist online?
'Wer ist online' anzeigen Benutzer: 0
Gäste: 10
Gesamt: 10
Team: 0
Freunde anzeigen
Statistik
Themen:
1778
Beiträge:
11348
Benutzer:
119
Wir begrüßen unseren neuesten User: jordy911
Mit 122 Benutzern waren die meisten Benutzer gleichzeitig online (31.03.2008 um 22:15 Uhr).

Die 5 neuesten User:
13.03.2010
jordy911
10.03.2010
Moehre700
09.03.2010
SweetLord
06.03.2010
supp
02.03.2010
bergpfad
Bitte kreuze an, was auf Dich zutrifft!

LOG-IN: ich aktiviere stets "angemeldet bleiben" : 33,33%

Ich beginne auf der Startseite und melde mich jedes Mal neu an : 42,86%

Wenn mein Besuch im Glaubenscafe beendet ist, drücke ich "LOGOUT" : 66,67%

Welche Themen neu sind, erfahre ich auf dem Portal (Reiter: Portal) : 52,38%

Neue Themen sehe ich in der Forenübersicht (Reiter: Forum) : 33,33%

Ich besitze eine email-Adresse des Glaubenscafes oder interessiere mich dafür : 28,57%

Ich habe den Link zum Christenchat seperat gespeichert : 33,33%

Ich sehe sofort, wenn sich neue User angemeldet haben : 47,62%

Ich kenne mich mit den Funktionen und dem Angebot im Cafe gut aus : 42,86%

Ich benutze regelmäßig die Seite "Wer ist online": 33,33%
Teilnehmer: 21. Diese Umfrage ist geschlossen

Winter im Cafe

G L A U B E N S C A F E


Im Zentrum von Glaubenscafe.de steht Jesus Christus und das,
was alle Christen im Glauben miteinander verbindet:
Gottes Wort und Gottes Liebe.
Wir verstehen uns als ein offener Treffpunkt und heißen Dich ganz herzlich Willkommen!


Zum Registrieren hierlang!



Möchtest Du diese Seite als Startseite festlegen? Dann klicke Hier - - (nur mit IE möglich)
Zeige die letzten Themen
 Letzte Forenthemen
Letzte Forenthemen
  Thema Infos Letzter Beitrag
 
  • [ Vorschau]
    • Themenvorschau


      Allen Besuchern des Glaubenscafe wünsche ich einen guten Morgen.
      Möge es ein schöner Tag und vor allem ein gesegneter Tag für jeden von uns werden.
      Lob und Dank unserem Vater, der uns diesen Tag schenkt.



      Werner
      Antworten
Guten Morgen
Forum: Plauder-Ecke
17442 Views:
1092 Antworten:
Heute, 13:32
von Clara Zum letzten Beitrag gehen
Frage
Ist Rauchen eine Sünde?
Forum: Umfragen
1745 Views:
22 Antworten:
Heute, 11:58
von Clara Zum letzten Beitrag gehen
 
  • [ Vorschau]
    • Themenvorschau
      Herzlich willkommen im Glaubenscafe,fühl Dich wohl in unserer Runde und hab eine gute Zeit .
      Liebe Grüße
      Evi
      Antworten
jordy911
Forum: Angekommen :-)
72 Views:
7 Antworten:
Gestern, 22:13
von Antje Zum letzten Beitrag gehen
 
  • [ Vorschau]
    • Themenvorschau
      Hallöchen,

      ich bin Anhänger des Urchristentum und versuche mehr darüber zu erfahren. Bitte erweitert mein Wissen mit euren Beiträgen :=).

      Ich fange mal an.

      Ich hatte mal gelesen, dass im Urchristentum die Glaubensgenossen keine Weihnachten feierten, sondern die Taufe von Jesus Christus.

      Ich glaube es war am 7. Januar.

      Die Taufe von Jesus hat im urchristlichen Glauben eine sehr wichtige Rolle, die heute irgendwie vernachlässigt wird.
      Man hört immer, dass Jesus für unsere Sünden gestorben ist, aber andere sagen widerum, das nur die Taufe inklusive der Kreuzigung zum vollständigen Erlösungswerk beitragen.

      Ich habe sogar ein Buch gelesen, welches die ganzen Opfersysteme des alten Testaments mit dem neuen Testament verknüpft hat.

      Möchte mal eure Meinungen dazu hören. Man darf ja nicht vergessen, dass Jesus und seine Jünger gläubige Juden waren.
      Antworten
Einiges über das Urchristentum
Forum: Glaubensfragen
477 Views:
25 Antworten:
Gestern, 22:10
von Antje Zum letzten Beitrag gehen
 
  • [ Vorschau]
    • Themenvorschau
      hallo ihr lieben,

      wir hatten in der vergangenen woche im hauskreis recht kontrovers die frage diskutiert, was es schlußendlich bedeutet, aus Gott geboren zu sein.

      natürlich wurden in dem zusammehnag so manche bibelstelle zu rate gezogen ... doch zu einem "allgemeingültigen ergebnis" kamen wir schlußendlich trotzdem nicht.

      „Jesus antwortete und sprach zu ihm: Wahrlich, wahrlich, ich sage dir: Wenn jemand nicht von Neuem geboren wird, kann er das Reich Gottes nicht sehen…Was aus dem Fleisch geboren ist, ist Fleisch, und was aus dem Geist geboren ist, ist Geist. Wundere dich nicht, dass ich dir sagte: Ihr müsst von Neuem geboren werden“ (Joh 3:3,6-7).
      Jeder, der aus Gott geboren ist, tut nicht Sünde, denn sein Same bleibt in ihm; und er kann nicht sündigen, weil er aus Gott geboren ist“(1. Joh 3,8.9).
      Jeder, der aus Gott geboren ist, kann nicht hassen, denn sein Same bleibt in ihm; und er kann nicht hassen, weil er aus Gott geboren ist“

      Daher, wenn jemand in Christus ist, so ist er eine neue Schöpfung; das Alte ist vergangen, siehe, Neues ist geworden“ (2 Kor 5:17).
      „Denn ihr seid wiedergeboren nicht aus vergänglichem Samen, sondern aus unvergänglichem, durch das lebendige und bleibende Wort Gottes“ (1Petr 1:23).

      Wir wissen, daß jeder, der aus Gott geboren ist, nicht sündigt; sondern der aus Gott Geborene bewahrt sich, und der Böse tastet ihn nicht an. 1. Joh. 5,18

      1. Joh. 5,4 Denn alles, was von Gott geboren ist, überwindet die Welt; und unser Glaube ist der Sieg, der die Welt überwunden hat.
      Denn alles, was von Gott geboren ist, überwindet den Angst; und unser Glaube ist der Sieg, der die Angst überwunden hat.
      Die Liebe ist von Gott, und wer liebt, ist von Gott geboren und kennt Gott. (1. Joh. 4,7)
      Gott kennen ist vereint sein! Vereinte sind im Willen Gottes, verehren ihn damit, dass sie vereint sind! Vereinte haben dieselbe Freiheit, Gerechtigkeit, Liebe, Gelassenheit wie Christus. Johannesev. 17

      was bedeutet für euch: "aus Gott geboren zu sein"?
      woran macht ihr das fest?

      liebe grüße

      sasu
      Antworten
aus Gott geboren
Forum: Glaubensfragen
15 Views:
0 Antworten:
Gestern, 21:44
von sasu Zum letzten Beitrag gehen
Lächeln
  • [ Vorschau]
    • Themenvorschau


      Du bist mein Herr; es gibt kein Glück für mich außer dir.
      Psalm 16,2


      Denn wer sich Allianz versichert ...
      ..., der ist voll und ganz gesichert, der schließt vom ersten Augenblick ein festes Bündnis mit dem Glück. Eine Allianz fürs Leben!« Diese Werbung war intensiv und eingängig. Aber keine Sorge, in diesem Kalender wird nicht für diese Versicherung geworben. Und es wird auch keine verkauft. Aber diese Werbung fasst treffend zusammen, was viele Anbieter heute gerne »gegen einen kleinen Obolus« vermitteln wollen: Sicherheit, Unbesorgtheit, Glück! Hier sogar »ein festes Bündnis mit dem Glück«. Vom ersten Augenblick an. »Voll und ganz gesichert« kann nichts mehr schief gehen! Man lächelt.
      Aber mal ehrlich: das ist doch genau das, wonach man heute in einer durch Finanz- und Wirtschaftskrise veränderten Zeit strebt, weil plötzlich nichts mehr sicher und zuverlässig ist, nicht einmal mehr das mühsam Ersparte. Wir leben in einer Zeit, in der mancher schon von »Glück« reden kann, wenn die Ersparnisse nicht »flöten« gegangen sind. »Glück« hat heutzutage auch, wer z.B. Arbeit hat, wer gesund sein darf, wer intakte Beziehungen hat. Nichts von alledem ist aber heute noch selbstverständlich! Demgegenüber bedeutet Glück im Sinne der Bibel, wenn jemand die Nähe Gottes empfindet, sein ganzes Vertrauen auf ihn setzt und seine Stärke von ihm holt (Psalm 84,5.6.13). Wer sich eine Allianz (ein festes Bündnis) mit Gott sichert, der ist - in der Tat - voll und ganz gesichert (Psalm 16,8). Der schließt vom ersten Augenblick ein festes Bündnis mit wahrem Glück (Psalm 16,2), eine Allianz, ein unverbrüchliches Bündnis, fürs Leben (Johannes 10,28). Da findet man in einem sich stets ändernden Umfeld endlich jemand, auf den wirklich Verlass ist!
      Markus Ditthardt



      Was hält Sie ab, sich so abzusichern?

      Studieren Sie Gottes Lebens- (Johannes 11,25), Diebstahl- (Johannes 10,28b), Feuer-/Wasser- (Jesaja 43,2ff.) und Gebäudeversicherung (2. Korinther 5,1)!

      Lukas 5,1-11
      Antworten
Bist Du gut versichert?
Forum: Aufgeschnappt
22 Views:
0 Antworten:
Gestern, 11:33
von Stephanus Zum letzten Beitrag gehen
 
  • [ Vorschau]
    • Themenvorschau
      Sonntag, 14. März 2010
      Lukas 15,1-32

      Jesus erzählte folgendes Gleichnis:
      Ein Mann hatte zwei Söhne. Der jüngere von ihnen sagte zu seinem Vater: Vater gib mir das Erbteil das mir zusteht. Da teilte der Vater das Vermögen auf. Nach wenigen Tagen packte der jüngere Sohn alles zusammen und zog in ein fernes Land. Dort führte er ein zügelloses Leben und verschleuderte sein Vermögen.
      Als er alles durchgebracht hatte, kam eine große Hungersnot ins Land und es ging ihm sehr schlecht. Da ging er zu einem Bürger des Landes und drängte sich ihm auf; der schickte ihn aufs Feld zum Schweinehüten. Er hätte gern seinen Hunger mit den Futterschoten gestillt, die die Schweine fraßen; aber niemand gab ihm davon.
      Da ging er in sich und sagte: Wie viele Tagelöhner meines >Vaters haben mehr als genug zu essen und ich komme hier vor Hunger um. Ich will aufbrechen und zu meinem Vater gehen und ihm sagen: Vater ich habe mich gegen den Himmel und dich versündigt. Ich bin nicht mehr wert dein Sohn zu sein; mach mich zu einem deiner Tagelöhner.
      Dann brach er auf und ging zu seinem Vater. Der Vater sah ihn schon von weitem kommen und er hatte Mitleid mit ihm. Er lief dem Sohn entgegen, fiel ihm um den Hals und küsste ihn.
      Da sagte der Sohn: Vater, ich habe mich gegen den Himmel und dich versündigt, ich bin nicht mehr wert dein Sohn zu sein.
      Der Vater sagte zu seinen Knechten: Holt schnell das beste Gewand und zieht es ihm an, steckt ihm einen Ring an die Hand und zieht ihm Schuhe an. Bringt das Mastkalb her und schlachtet es, wir wollen essen und fröhlich sein.
      Sein älterer Sohn war unterdessen auf dem Feld. Als er heimging und in die Nähe des Hauses kam, hörte er Musik und Tanz. Da rief er einen der Knechte und fragte ihn was das bedeuten soll. Dein Bruder ist gekommen und dein Vater hat das Mastkalb schlachten lassen, weil er ihn heil und gesund wieder bekommen hat. Da wurde er zornig und wollte nicht hineingehen. Sein Vater aber kam heraus und redete ihm gut zu. Doch er erwiderte dem Vater: So viele Jahre diene ich dir, und nie habe ich gegen deinen Willen gehandelt, mir aber hast du nie auch nur einen Ziegenbock geschenkt, damit ich mit meinen Freunden ein Fest feiern konnte. Kaum aber ist der hier gekommen, dein Sohn, der dein Vermögen mit Dirnen durchgebracht hat, da hast du für ihn das Mastkalb geschlachtet.
      Der Vater antwortete ihm Mein Kind, du bist immer bei mir, und alles, was mein ist, ist auch dein. Aber jetzt müssen wir uns doch freuen und ein Fest feiern; denn dein Bruder war tot und lebt wieder; er war verloren und ist wiedergefunden worden.

      Erwachsene Kinder zieht es aus dem Elternhaus um die Welt zu erkunden, um selbstständig und erwachsen zu werden. Dem jüngeren Sohn aber ging es um Freiheit aus den Zwängen des Elternhauses. Und dazu brauchte er Geld. Sein im zustehendes Erbe war ein beträchtliches Vermögen und ermöglichte ihm ein Leben in Saus und Braus. Er wollte nichts aufbauen, hatte kein Ziel. Am Ende hatte er nichts und er wurde zum Schweinehüten ausgenutzt.
      Seine Heimkehr war überraschend: Kein Wort der Kritik, keine Strafe. Noch vor dem Reuebekenntnis ein Entgegenkommen, eine Umarmung, ein Kuss vom Vater.
      Ist Gott ein strafender Vater? Oder ist er wie der Vater aus dem Gleichnis? Musste der Sohn erst weggehen und heimkehren um die Liebe seines Vaters zu erkennen ? Dieser Gedanke kommt mir im Rückblick auf mein Leben und auch im Blick auf den älteren Bruder.
      Er, der dem Vater immer treu diente, der keine Brüche erfuhr im Leben, erwartete aber eine „Belohnung“ dafür, wenigstens eine Ziegenbock zum Festmahl.
      Manchmal kommt mir der Gedanke dass viele „Heimkehrer“ so wie ich, die Liebe Gottes viel tiefer erfahren als Menschen die niemals an seelischer Hungersnot litten.
      Ist nicht auch der ältere Bruder ein „verlorener Sohn?“
      Spero
      Antworten
Sonntag, 14. März 2010
Forum: Immer wieder Sonntag´s . . .
17 Views:
0 Antworten:
14.03.2010, 14:09
von spero Zum letzten Beitrag gehen
Idee
  • [ Vorschau]
    • Themenvorschau
      Die Deutschen glauben zwar zu 65 Prozent an Gott, aber nur noch zwölf Prozent meinen ausdrücklich den christlichen. Die FOCUS-Umfrage entdeckt einen fast unübersichtlichen Pluralismus


      Wenn zwei Deutsche sich freundlich „Grüß Gott“ sagen, dann meint jeder, wenn er überhaupt darüber einen Gedanken verliert, einen anderen Gott. Auch der Fluch „Geh zur Hölle!“ läßt sich keineswegs als halbwegs gesicherte Zielvorstellung identifizieren. Himmel und Hölle und alles, was mit Glauben zusammenhängt, malt sich fast jeder Deutsche anders aus. Mit dem christlichen Glauben hat dieses persönliche Gottesbild kaum mehr etwas gemein.

      Dieser Befund ist nicht völlig neu. Der Verlust des wahren Glaubens läßt schon seit Jahren, wie ein Vertreter der „charismatischen Erneuerung“ drohte, eine Großoffensive des Satans befürchten, die „in der Kirche Mitteleuropas alles hinwegfegt, was nicht in Gott tief verwurzelt ist und aus seiner übernatürlichen Gnade lebt“.

      Eine thematisch breite demoskopische Untersuchung des DataConcept-Instituts aus Herford im Auftrag von FOCUS beweist, daß die Diagnose vom unchristlichen Deutschland zutrifft. Die Therapie entfernt sich jedoch weit vom missionarischen Eifer der Charismatiker.

      Der wirkliche Glauben: 65 Prozent der Deutschen bekennen sich zu einem irgendwie gearteten Glauben an Gott. Die Antworten auf die Aufforderung: „Denken Sie mal an Gott. Was fällt Ihnen dazu ein? Wie stellen Sie sich Gott vor?“ fallen so vielfältig aus, daß die Folgerung naheliegt: „Jeder zimmert sich seinen Gott selber zusammen.“

      Der individuell Glaubende befindet sich durchaus auf gesichertem theologischem Boden. Die Theologen sprechen von der Lebenserfahrung, aus der das Gottesbild entsteht. Selbst der Glaubenswächter der katholischen Kirche in Rom, Kardinal Joseph Ratzinger, gestand auf eine Interviewfrage zu, daß es „so viele Wege zu Gott gibt, wie es Menschen gibt“.

      Davon machen die Deutschen reichlich Gebrauch. Sie scheinen sich keinen Deut um die amtlichen Vorgaben von Altar und Kanzel zu kümmern. Dennoch bekennen sich zwei von drei Deutschen als gottgläubig. Nur 18 Prozent dieser Zweidrittelmehrheit finden eine Definition für ihren Gott, die noch mit dem christlichen Gott-Vater-Sohn-Heiliger Geist, mit einem personalen Gott, zur Deckung zu bringen wäre. Auf die Gesamtbevölkerung hochgerechnet, glauben gerade noch zwölf Prozent an einen im weitesten Sinn personalen, christlichen Gott.

      Weitaus mehr, fast 80 Prozent aller Gottgläubigen, vertrauen dagegen auf ihren persönlichen Schutzengel. Mehr als die Hälfte (52 Prozent) der gesamten Bevölkerung über 14 Jahre sucht bei ihm Trost, Sicherheit, Geborgenheit, Schutz und damit all das, was traditionell sozusagen die Aufgabe Gottes war.

      Der Schutzengel, so die soziologische Erklärung, löst den personalen Gott ab. An dessen Stelle tritt der individuelle, mir allein verfügbare Beschützer. Der Widerspruch zwischen geringem Christusglauben und hohem Schutzengel-Bedürfnis löst sich in dieser Rolle als Ersatz für den diffus gewordenen Gott auf.

      Soviel Zustimmung wie der Schutzengel kann Gott bei den gläubigen Deutschen nur noch in seiner Rolle als Schöpfer finden. Trotz naturwissenschaftlicher Zweifel meinen sieben von zehn Gottgläubigen, daß Gott die Erde und den Menschen erschaffen habe.

      Das übrige Gottesbild zerfließt in zwei Dutzend verschiedene Aussagen, sobald bei der Umfrage nicht gezielt nach ja oder nein zu Gott gefragt worden ist. Zwei Prozent hängen noch dem kindlichen Bild vom alten Mann mit Bart an. Ähnlich viele sinnieren über eine höhere Macht, über einen Beschützer der Menschen, über Liebe, Barmherzigkeit und Hoffnung. Eine Fiktion, Lebensinhalt, Universum oder schlichtweg Himmel fällt anderen ein, wenn sie nach Gedanken an Gott gefragt werden.

      Christus als personaler Gott, so fand vor drei Jahren der Berliner Religionssoziologe Klaus-Peter Jörns heraus, wird selbst von jenen nur noch beschränkt wahrgenommen, die ihn predigen sollen. Nur zwei von drei Pfarrerinnen und Pfarrern geben „Jesus Christus als Gottesnamen“ an. Ihre Zweifel an dem auferstandenen Christus lassen sie dadurch erkennen, daß sie nur noch allgemein von Gott reden, wenn sie Jesus meinen.

      Der christliche Gottesglauben erscheint bei der FOCUS-Umfrage nur, wenn nicht allgemein nach Gott, sondern direkt nach Jesus gefragt wird. Von den Gläubigen erkennen dann 81 Prozent Jesus als Gottes Sohn an, seine Auferstehung aber nur 75, die Himmelfahrt 69 Prozent. Für 89 Prozent dagegen ist die Kreuzigung wahr, ein historisches Ereignis.

      Genauso vielfältig wie Gott und Himmel präsentiert sich das Bild von der Hölle. Sieben Prozent sind sich einig, daß dort schlechte Menschen enden. In der Hölle brennt nach allen Aussagen, die in diese Richtung tendieren, nur für 18 Prozent noch ein Feuer. Ansonsten reicht das Angebot an Höllenbildern von Verdammnis bis Elend, Not und Strafe.

      Der an der Katholischen Fachhochschule in Freiburg und an der Universität Konstanz lehrende Soziologe Michael N. Ebertz, von FOCUS um eine Bewertung der Umfrage gebeten, führt das verwirrende und bunte Gottesbild nicht auf einen satanischen Großangriff zurück, sondern auf eine Veränderung der Gesellschaft mit durchweg irdischen Ursachen.

      Er zweifelt überhaupt, ob es je anders war mit dem Glauben der Deutschen. Im Rahmen der Lebenserfahrung und der Erkenntnisfähigkeit habe schon immer das persönliche Gottesbild dominiert. Nur könne man es heute offen bekennen, ohne daß man gesellschaftlich geächtet oder gar von fundamentalistischen Fanatikern gefoltert und verbrannt werde.

      Die Lebenserfahrungen erwirbt der Mensch heute eben nicht mehr aus einer kleinen, real und geistig eng begrenzten Welt. Die Menschen reisen, lernen andere Kulturen kennen. Das Fernsehen leuchtet alle Winkel und Existenzprobleme aus. Fremde Religionen wandern ein. Und die Deutschen entdecken, „daß man alles so, aber auch ganz anders sehen kann“, so Ebertz. Diese Relativität und die Aufspaltung der Gesellschaft in Daseinsbereiche, wo Kirche nur noch einer von vielen ist, fördern die Individualisierung des Glaubens, seinen Zuschnitt nach persönlichen Bedürfnissen.

      Ist die Summe dieser Gottesbilder, sozusagen Deutschlands religiöse Landschaft, aber noch christlich zu nennen? Die Kernfrage spitzt sich darauf zu: Leben wir in einer christlichen Gesellschaft ohne Christen? Die Antwort holt sich der Religionssoziologe Ebertz aus dem Vergleich mit einem absolut nichtchristlichen Land, etwa einem islamischen oder buddhistischen. Wer von dort heimkehrt, entdeckt zahllose prägende Zeichen einer christlichen Gesellschaft: Formal christlich begrüßt man sich nicht nur in Bayern, und nicht nur dort erhitzt der Streit um das Kruzifix in der Schule die Gemüter. „Der größte Teil unserer Kultur, unseres Alltags ist christentümlich.“ Nach der Umfrage räumen die Deutschen Idealen, die aus dem Christentum kommen, noch immer hohen Stellenwert ein. Der Unauflöslichkeit der Ehe stimmen 45 Prozent zu.

      Das Wort „christentümlich“ zieht sich durch Ebertz´ Analyse wie ein roter Faden. Das naheliegende Substantiv Christentümelei bedeutet, wie jede Tümelei, daß man unabhängig vom Inhalt „so tut“.

      Christentümliches Verhalten könnte begründen, warum trotz der – inzwischen wieder abebbenden – Austrittswelle die große Mehrheit der Deutschen in ihren Kirchen bleibt. Ebertz ist sich sicher, daß nur die großen Kirchen „etwas bieten, was sonst keiner hat“.

      Irgendwie beschleiche jeden, der austritt, ein schlechtes Gewissen. So scheuen die meisten vor der Trennung zurück, wenn sie beispielsweise ihren Eltern damit weh tun würden. Die Christen würden in eine „Gnadenanstalt“ Kirche hineingeboren und blieben in ihr, weil sie heute in den Kirchen „denken und glauben können, was sie wollen“. Außerdem erleichtere die Kirchensteuer das soziale Gewissen, weil die Kirchen schließlich alte Menschen und Kranke pflegen, Kinder behüten und Randgruppen betreuen. Diese Dienstleistungen prägen das positive Image der Kirchen.

      Sekten eröffnen dagegen keinerlei Alternativen, jedenfalls nicht für die überwältigende Mehrheit. Sie lassen keinen Platz für die liberale Gläubigkeit der Deutschen, wie sie die Umfrage bescheinigt. In Sekten wäre undenkbar, was offensichtlich selbst den christlichen Kirchgängern kein Problem bereitet. Bei einer Befragung nach den Gottesdienstbesuchen gestanden 30 Prozent der Kirchgänger offen ein, daß sie nicht an ein ewiges Leben glauben, aber an die Reinkarnation, an die Wiedergeburt als anderer Mensch.

      Das erste der biblischen Zehn Gebote: „Du sollst keine anderen Götter neben mir haben“ interpretieren die Christentümlichen nach eigenem Gusto. In der Umfrage forschte DataConcept nicht ausdrücklich nach den Neigungen zu anderen Religionen wie Islam oder Buddhismus. Ein bis drei Prozent definieren jedoch ihren Gott als Universum, Weite oder positive Kraft. Diese kleine Minderheit assoziiert ihr Gottesbild doch schon deutlich mit fernöstlicher Religiosität. Das Liebäugeln mit fremden Göttern empfinden sie aber nicht als Widerspruch zu ihrer christlichen Praxis, denn für 78 Prozent gibt es nur den einen Gott.

      Unterstützung könnte das Projekt Weltethos des Ökumenikers Hans Küng beisteuern. Es offenbart ganz nebenbei, daß selbst der Eingottglauben (Monotheismus wie Christentum, Judentum und Islam) viele Gemeinsamkeiten mit Buddhismus oder Hinduismus aufweist, wenn man die religiösen Inhalte vergleicht und die Analogien beim Christentum sucht.

      Was sagt das Umfrageergebnis den Kirchen? Klaus Unger von DataConcept folgert, daß es ihnen Mut machen müsse, wenn 65 Prozent der Deutschen noch an Gott glauben, auch wenn es im Osten nur 30 gegenüber 74 Prozent im Westen sind. Der Religionssoziologe Ebertz teilt diesen Optimismus, auch wenn er es für illusorisch hält, zu glauben, Deutschland ließe sich inhaltlich rechristianisieren.

      Nicht die Vielfalt sei entscheidend, sondern der hohe Anteil der Gottesgläubigen belege die Chance der christlichen Kirchen. Sehnsucht läßt sich erkennen: In Spitzenzeiten der Ferienreisewellen zünden allein in der Autobahnkapelle von Baden-Baden Autoreisende, die sonst keine Kirche betreten, täglich bis zu 900 Kerzen (für zwei Mark das Stück) an. In das offene Buch schreiben sie Bitten wie „Laß alles wieder gut werden“ oder „Bring uns unseren Sohn Michael zurück“. Wenn keiner mehr helfen kann, dann bleibt nur Gott.

      In den heimischen Pfarrkirchen würde denselben Gläubigen so etwas nie einfallen. Am ehesten erleben solche anonymen Glaubensbekenntnisse noch Wallfahrtskirchen oder Kirchen in Ferienorten. Die Autobahnkapelle hat nichts von dem. Sie besuchen auch Vorbeiziehende, die von den Kirchen nicht mehr erfaßt werden. Ebertz fordert deshalb die Kirchen auf, sich in der Kommunikationswelt Neues einfallen zu lassen. „Warum nicht eine Kapelle im ICE?“

      Geringe Kenntnis scheint eines der größten Hindernisse für den Glauben zu sein. 42 Prozent kennen die Zehn Gebote gut bis sehr gut, das Vaterunser 74 Prozent. Bei der Bergpredigt passen 51 Prozent, nur 17 kennen sie gut bis sehr gut.

      Erstaunlicherweise genießt die evangelische Kirche selbst bei Katholiken mehr Glaubwürdigkeit. Der Papstanhang scheint vor größeren Hindernissen zu stehen als Luthers Enkel. Das festgefügte katholische Lehrgebäude mit seinen Dogmen provoziert nach Ebertz´ Ansicht Widerspruch, Ablehnung ebenso wie Zustimmung und damit Spannungen. Die weniger dogmatische evangelische Kirche kommt der „Individualisierung des Glaubens“ mehr entgegen. Vor allem die Kirche als Institution spielt für Protestanten nicht die Rolle wie für Katholiken, wo sie sich stets als Mittlerin zwischen den einzelnen und Gott schiebt. Der Protestant steht allein vor seinem Gott.

      Im tiefsten Innern spüren selbst hohe Amtsträger der katholischen Kirche Unbehagen an der dominierenden Stärke ihrer Kirche. Seit dem Zweiten Vatikanischen Konzil bekennt sie sich zur Religionsfreiheit und akzeptiert so, daß sie nicht mehr die alleinseligmachende ist. Ebertz konstatiert: „Seither wird sie auch still und heimlich etwas protestantisch.“ Will sagen: läßt mehr Freiheit zu. In diesem Sinn nähert sie sich de facto dem real existierenden Katholiken an.

      Vor dem Konzil sangen die Erstkommunikanten noch voller Inbrunst: „Fest soll mein Taufbund immer stehen, ich will die Kirche hören. Sie soll mich allzeit gläubig sehn und folgsam ihren Lehren. Nie will ich von ihr weichen.“ In den heutigen Gesangbüchern fehlt der einstige Ministrantenhit entweder ganz oder erscheint mit neuem Text. Jetzt wollen die Katholiken Gott hören und folgsam seinen Lehren sein.

      „Die Botschaft hör ich wohl, allein mir fehlt der Glaube“, läßt Johann Wolfgang Goethe seinen Faust resignieren. Die christliche Botschaft hat es heute noch schwerer, gehört zu werden, weil ihre Stimme schwächer geworden ist. Wird ihr noch weniger geglaubt?

      Wer nur Antworten befehlen will, wie es lange kirchliche Verkündigungspraxis war, wird schnell von der Lebenserfahrung der Anzusprechenden widerlegt. Selbst die biblischen Texte sind entweder zu wenig bekannt oder haben die Jahrzehnte historischer Bibelkritik nicht heil überstanden. Jörns: „Damit schwindet auch die Glauben normierende Kraft, die von der Bibel bisher ausgegangen ist.“ Ebertz empfiehlt deshalb: „Die Kirche sollte wieder mehr fragen, mehr suchen.“ Dann wäre sie eine Gemeinschaft der Fragenden, in der jeder seinen Platz hat.

      Vielleicht fände sie wieder die verlorene Mystik. Die könnte jene bestärken, die sich von der Dienstleistungskirche innerlich verabschiedet haben und nur noch bleiben, weil sie wissen, daß „ich alles selber tun kann, nur nicht den Deckel auf dem eigenen Sarg schließen“. Ans ewige Leben glauben immerhin noch 47 Prozent der Protestanten und 67 Prozent der Katholiken.

      DIE UMFRAGE

      Im Auftrag von FOCUS befragte das DataConcept-Institut repräsentativ 1004 Deutsche über 14 Jahre am 2. und 3. März.

      Alle Angaben in Prozent.

      Abweichungen von 100 Prozent ergeben sich durch Rundungen oder Mehrfachnennungen.

      Was stellen Sie sich unter Gott vor?

      In frei formulierten Antworten beschrieben die Deutschen ihre Vorstellungen von Gott als sehr vielfältig und individuell.



      Quelle: Focus;
      Von Hanspeter Oschwald
      Antworten
Nur noch CHRISTEN-tümlich . ....
Forum: Schlagzeilen
31 Views:
0 Antworten:
14.03.2010, 09:44
von Stephanus Zum letzten Beitrag gehen
 
  • [ Vorschau]
    • Themenvorschau
      Von Sonntag bis 1. März werde ich weg sein. Ich verbringe diese Zeit in der Ostschweiz in einer Pension. Aisha ist dann an einem Ferienplatz bei den Leuten, die sie zu sich genommen haben als ich im Herbst verunfallte.
      Statt PC habe ich Bibel, Kamera und Malwerkzeug mit...

      Ich muss hier raus, mir fällt die Deck auf den Kopf...

      Willy
      Antworten
Urlaub
Forum: User-/innen informieren!
152 Views:
14 Antworten:
13.03.2010, 23:30
von HeidivonderAlm Zum letzten Beitrag gehen
 
  • [ Vorschau]
    • Themenvorschau
      Liebe Geschwister im Glauben,

      wie viel Erinnerungen werden doch in einem wach, wenn man in seinem alten handgeschriebenen Büchlein mit Liedern stöbert. Als ich auf das Lied vom „Steuermann“ zu lesen kam, wurde ich an meine Zeit als Schiffskoch erinnert. Ich war noch ein junger Mann, im Glauben der Heilsarmee verbunden, aber noch nicht aktiv eingebunden. Wenn ich in der Kombüse am kochen war hatte ich meine Arbeit mit singen begleitet. Unter Anderem sang ich öfters das Lied vom „Steuermann“. Zum Anfang standen ab und zu einige Matrosen in der Kombüsentür und hörten zu, bis sie mich eines Tages baten das Lied, am Abend in der freien Zeit, mit ihnen und Gitarrenbegleitung zu singen. Ich war überrascht mit welcher Ernsthaftigkeit diese rauen Burschen dieses Lied, und später noch andere Lieder, sangen. Einige Zeit später wurde ich gebeten sonntags eine kleine Andacht zu gestalten. Der Kapitän des Küstenschiffes, wir waren 14 Mann Besatzung, war verwundert über die wunderbare Atmosphäre auf dem Schiff und begrüßte meine Aktivitäten. Dankbar blicke ich auf jene Zeit zurück, weil sie auch mich im Glauben bestärkt hat. Mit dem Text des Liedes vom „Steuermann“ wünsche ich euch Allen ein gesegnetes Wochenende, sowie einen guten Wochenanfang.

      1.)
      Die Wellen kommen näher, mein Schifflein ist in Not.
      Die Stürme brausen höher, ich flüchte mich zu Gott.
      Er steht am Steuerruder und bittet Wind und Meer,
      auf sein Wort wird es ruhig, er ist der Stürme Herr.

      Dazu der Chorus:
      O Heiland dir vertraue ich, mein Steuermann bist du,
      durch Sturm und Wellen führst du mich, den sichren Hafen zu.
      2.)
      So mancher ist gescheiter, zerschellt sein Lebensschiff,
      denn in den Meeresweiten gibt es ja manches Riff.
      Die Welt mit ihren Freuden, sie lockt den Schiffer sehr
      Und wer sich lässt verleiten versinkt ins tiefe Meer.
      3.)
      Drum wähle du noch heute dir diesen Steuermann,
      dass er dich sicher leite ins schöne Heimatland.
      Lass dich nicht länger fesseln von diesem Erdentand,
      es gibt für dich ein bessres, ein schönres Heimatland.

      Ist es nicht wunderbar zu wissen das Jesus der Steuermann unseres Lebensschiffs ist. Ich wünsche mir und ihnen das dieses Vertrauen auf die Führung des Heilandes nie verloren geht.
      In diesem Sinne grüße ich sie Alle. Gott möge uns segnend begleiten.

      Herzlich Peter
      Antworten
Wochenendgruß
Forum: Alltag mit Gott
155 Views:
10 Antworten:
13.03.2010, 19:52
von Feldarbeiter Zum letzten Beitrag gehen
Ausrufezeichen
  • [ Vorschau]
    • Themenvorschau
      NEU!

      Ab sofort verfehlt Ihr keinen Treffpunkt mehr und Orte, Straßen etc. werden sichtbar und kommen zu uns ins Glaubenscafe . . . mit GoogleMaps! (Funktioniert auch in den PNs!)

      Wie das geht? Ganz einfach:

      Ihr schreibt gerade ein Text. An die Stelle in Eurem Text, wo die Karte erscheinen soll, gebt Ihr einen einfachen Befehl ein:

      Der Befehl lautet:

      [ . . . . ] Hier Eure Adresse, Ort [ . . . . ]


      Die erste Klammer füllt Ihr mit dem Wort map
      Die zweite Klammer mit dem Wort /map

      Im folgenden Beispiel habe ich zwischen beiden Klammern folgenden Text eingegeben: Spandau Berlin

      Na dann, viel Freude mit dem neuen GOOGLE-MAP!!!!!


      Tip: Mit der gedrückten linken Maustaste kannst Du das Bild in alle Himmelsrichtungen verschieben!


      Liebe Grüße,
      Stephanus
      Antworten
Google Maps im Glaubenscafe!
Forum: Webmaster-News
51 Views:
0 Antworten:
12.03.2010, 13:38
von Stephanus Zum letzten Beitrag gehen
 
  • [ Vorschau]
    • Themenvorschau
      Ein herzliches Willkommen für dich hier im Glaubenscafe
      Ich freu mich dich hier zu sehen. Ich wünsch dir viele schöne Stunden hier bei uns.

      Viele Grüße
      Antje
      Antworten
Moehre700
Forum: Angekommen :-)
40 Views:
4 Antworten:
12.03.2010, 11:02
von Stephanus Zum letzten Beitrag gehen
 
  • [ Vorschau]
    • Themenvorschau
      Ratschläge für Selten-Kirch-Gänger

      Was man beim Besuch des Weihnachtsgottesdienstes wissen sollte


      Am heiligen Abend wird der eine oder andere in die Kirche gehen wollen, und es wird für viele das einzige Mal in diesem Jahr sein, dass sie ein Gotteshaus betreten. Einige hilfreiche Hinweise mögen deshalb nicht schaden.

      Seltengänger tun zunächst einmal gut daran, sich vor dem Kirchgang die passende Bekleidung herauszulegen. Den Damen sei geraten, weder zu kurz noch schulterfrei zu tragen. Warm, aber unauffällig scheint angemessen.
      Seltengänger beiderlei Geschlechtes sollten sich sinnvollerweise vor dem Kirchgang mittels einer kleinen Mahlzeit eine gewisse Grundlage verschaffen, da Kirchen in der Regel keine Restaurationsbetriebe sind und auch kleinere Imbisse nicht gereicht werden. Selbst Süßigkeiten - Eis-creme oder Mon Cherie - stehen nicht zur Disposition. Auch der Verzehr mitgebrachten Knabberwerkes ist in Kirchen eher unerwünscht.
      So gestärkt macht sich der Seltengänger auf den Weg. Er erkennt sein Ziel vor allem daran, dass statt der üblichen Reklamebeschriftung ein bis zwei von weitem sichtbare Türme Attraktion signalisieren.
      Wir schreiten nun durch das Eingangsportal und sind zunächst überrascht von der ungeheuren Höhe des Raumes. Dies hat freilich nichts zu besagen: Dort oben spielt sich auch im weiteren Verlauf des Abends nichts ab.
      Der irritiert schweifende Blick des Seltengängers wird nun vergeblich nach einer Platzanweiserin suchen - zumal der Besuch der Veranstaltung kostenlos ist und also Eintritts - oder Platzkarten nicht ausgegeben werden. Man wird sich danach - ohne freilich zu rennen oder zu schubsen - einen Platz auf einer der aufgestellten
      Bänke zu erobern haben.
      Nun wird, entgegen den Erwartungen des Seltengängers, weder das Licht verlöschen noch die Werbung beginnen. Vielmehr erheben sich die Versammelten zur Begrüßung eines Mannes, der im Vordergrund die weitere Gestaltung des Abends übernehmen wird.
      Bei gelegentlichen, gemeinsamen Gesängen sei dem Seltengänger geraten, weder lauthals ihm unbekannte Lieder zu improvisieren, noch bei rhythmischen Stellen in das beliebte Schunkeln zu verfallen, etwa mit Hilfe untergehakter Nachbarn.
      Im Falle von zu absolvierenden Gebeten empfiehlt sich dem Seltengänger ein gesenkter Blick und das Verschränken der Finger. Und zwar verschränkt man seine Finger nicht in die der Nebenstehenden, sondern in die eigenen. Eine kleine Hilfestellung: in fehlerfreier Haltung betet der Seltengänger, wenn er bei diesem Ritual seine Hände etwa so hält, als ob er einen Wellensittich erwürgen wollte.
      Im weiteren Verlauf des Abends wird der Solist im Vordergrund einen erhöhten Platz erklimmen, um von dort eine Rede zu halten. Da darf nun, am heutigen Abend, mit der Weihnachtsgeschichte gerechnet werden. Hier scheint ein kleiner Hinweis für Seltengänger angebracht: Bei dem Kind, das in diesem Zusammenhang Erwähnung finden wird, handelt es sich um die gleiche Person, die wir im Vordergrund des Raumes, als einen am Kreuz genagelten Herrn erkennen können. Dies nur, damit Sie auch das Ende der Geschichte kennen, von dem heute abend freilich nicht die Rede sein wird.
      Der Mann auf der Kanzel wird im übrigen einige mehr oder weniger temperamentvolle Appelle an das allgemeine Wohlverhalten der Anwesenden richten. Solche rhetorischen Höhepunkte sollen schweigend zur Kenntnis genommen und nicht mit ausrufen wie "Bravo, der Mann!", "Weiter so!" oder "Hört, hört!" kommentiert werden. Von Applaus oder gar Pfiffen ist generell abzusehen.
      Prinzipiell gilt: der Selten- verhält sich wie der Ständiggeher passiv; unabhängig von der Dauer der Festrede.

      Auch musikalische Zuspielungen sollen keineswegs mit Rufe wie "Give it to me!" oder "Lauter!" gestört werden, da es sich hierbei um Live-Musik handelt, welche an der Rückwand des Raumes auf einem ungewöhnlich umfangreichen Instrument, namens Orgel, hergestellt wird.
      Zwischendurch sollte weder geraucht noch gar frühzeitig gegangen werden. Gegen Ende der Veranstaltung bekommen sie von Ihrem Nachbarn einen Beutel voller Geld überreicht. Überschwenglicher Dank ist unangebracht. Sie sollen lediglich Ihrerseits Geld in diesen Beutel hinein-, auf jeden Fall nicht aus ihm heraustun, und das Gerät schweigend weiterreichen.

      Auch beim letzten gemeinsamen Aufstehen wird dann nicht die Nationalhymne zu Gehör gebracht, sondern ein kleines Abschiedslied geistlicher Natur intoniert, an dessen Ende Sie sich gemessenen Schrittes aus der Kirche zu entfernen haben.

      Der Rest des heiligen Abends schließlich, ist dem Seltengänger wieder zur freien Gestaltung überlassen, wobei ihm das eben erfahrene Richtschnur sein mag oder auch eher nicht.



      Quelle: Robert Gernhardt/Bernd Eilert/Peter Knorr
      "Es ist ein Has' entsprungen" und andere Geschichten zum Fest
      © Haffmanns Verlag AG Zürich
      ISBN 3 251 00447 6



      Ein bißchen komisch liest es sich ja schon. und doch ... als ich den text grad fand ..... eigentlich ist es ja traurig, daß da ein gelindes körnchen wahrheit (nein, eher ein korn) dabei ist.
      wie seht ihr das? wie willkommen ist derjenige gottesdienstbesucher in den gemeinden, der "nur" einmal im jahr die kirche betritt, um zum krippenspiel zu kommen.
      ist er da ... und reicht das? oder ist er willkommen .... wie spürt er das? und .... was glaubt ihr, kann er dann mitnehmen, wenn er wieder nach hause geht.



      liebe grüße

      sasu
      Antworten
Ratschläge für Selten - Kirch...
Forum: Alltag mit Gott
329 Views:
5 Antworten:
12.03.2010, 08:08
von sasu Zum letzten Beitrag gehen
Ausrufezeichen
  • [ Vorschau]
    • Themenvorschau
      Hiermit möchte ich mich für einen möglichen Datenverlust am heutigen Tage (11.03.2010) entschuldigen. Der Datenverlust betrifft den Zeitraum zwischen 13:30 Uhr bis ca. 17:30 Uhr.


      Lg. Stephanus
      Antworten
Entschuldigung
Forum: Webmaster-News
33 Views:
0 Antworten:
11.03.2010, 18:01
von Stephanus Zum letzten Beitrag gehen
Blinzeln
  • [ Vorschau]
    • Themenvorschau
      Hallo zusammen!

      Mich hat es via Google hierher verschlagen. Ich weiß noch nicht, ob ich die Zeit aufbringen kann, um mich aktiv überall zu beteiligen, aber ich freue mich auf den Austausch :-)

      Möhrige Grüße

      Antworten
Hallo zusammen
Forum: Vorstellungsrunde
39 Views:
1 Antworten:
11.03.2010, 07:57
von Clara Zum letzten Beitrag gehen

Jahreslosung

JAHRESLOSUNG 2009
Social Networks
Diese Seite bei Mister Wong speichern Diese Seite bei Google speichern Diese Seite bei Blogperlen speichern Diese Seite bei My Yahoo speichern

Besucherstatistik